Bedenkliche Inhaltsstoffe                                                            Stand 1/2012

 

Mittlerweile gibt es viele Stoffe, die uns Menschen zu schaffen machen. Gerade in Kosmetik und Körperpflegeprodukten ist immer noch vieles zu finden, was meiner Meinung nach schon längst durch Naturstoffe ersetzt gehört.

Sehr bekannt sind z.B. Allergien gegen Duftstoffe, d.h. wenn Sie nach der Anwendung eines Produktes gerötete Haut und Juckreiz bekommen, kann das auch an den synthetischen Duftstoffen liegen, die darin enthalten sind. Nicht auszuschließen sind auch Allergien gegen echt pflanzliche ätherische Öle.

Daneben gibt es noch viele andere chemisch hergestellte Stoffe, von denen ich hier versucht habe zweifelhafte Stoffe aufzulisten. Dazu möchte ich aber auch anmerken, dass stets die Dosis das Gift ausmacht und nicht jeder Mensch gleich empfindlich ist!

Schauen Sie sich einfach Ihre Produkte zu Hause in aller Ruhe an und entscheiden Sie anschließend selbst, ob Sie nicht vielleicht lieber auf natürliche Rohstoffe umsteigen möchten – Ihrer Gesundheit zuliebe!

 

Aluminiumsalze

Verengen die Porenkanäle (sollen sie, damit die Transpiration weniger wird) der Haut und können diese reizen. Sie stehen im Verdacht die Hormone zu beeinflussen und Granulome hervorzurufen. Experimente haben ergeben, dass niedrigst dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervezellen beeinflussten, d. h. die Nervenaktivität drastisch herabsetzten kann.

Anmerkung des Autors: Aluminium in der Nahrung ist anders zu gewichten als in Kosmetika. Dennoch sollte man "zweifelhafte" Stoffe bezüglich der Unkenntnis ihrer Wirkung in Maßen verwenden.

Beispiele: aluminium silicat, aluminium chlorhydrate, usw. (Quelle: Bundesinstitut f. Risikobewertung)

Aromatische Kohlenwasserstoffe

Können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Stehen unter Krebsverdacht!

Enthalten als Weichmacher in Gummireifen, Werkzeuggriffen und anderem Plastikmaterial. Vorsicht, oft schon am penetranten Gestank zu „erriechen“.

Benzalkoniumchlorid

Ein Konservierungsmittel gegen Bakterien, Viren, Pilze und Algen. Es ist sowohl in Desinfektions- und Reinigungsmitteln als auch in Halstabletten, Fußpilzmitteln, Nasen- und Augentropfen zu finden. Es kann die Haut reizen und Allergien hervorrufen.

Bleichmittel

Sind ebenfalls oft in Kosmetikprodukten wie Bleich-Cremes (gegen Pigmentflecken), Aufheller-Zahnpasta, Blondier-Creme (Haare) enthalten: Sodium Perborate, Ammonium-Derivate wie Ammonium Lauryl Sulfate, Benzyl Triethyl Ammonium Chloride (ist z.B. als Antistatiukum in Shampoos enthalten.

Cadmium

Ein Schwermetall das sich im Körper anreichert und die Nieren, die Leber und den Darm schädigt. Enthalten in Zigarettenrauch (nicht wenig!), Pilzen, Muscheln, Leinsamen, Kunstdünger, Farbstoffen usw. Zuviel davon, kann Atemstörungen bewirken, zudem verdrängt es das Calcium aus den Knochen.

Cashmeran

Gehört zur Gruppe der polyzyklischen Moschusverbindungen (Duft für Körperpflegemittel) und steht im Verdacht Leber schädigend zu sein; es reichert sich nachweislich im Fettgewebe an.

Chemische Duftstoffe

Viele haben giftige Komponenten, die in Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen und Krebs auslösen können. Untersuchungen von Muttermilch haben ergeben, dass sie bereits diese giftigen Stoffe enthält, die in Weichspülern, Deos, Parfums, Duschgels etc. vorkommen. Sie wirken Zellschädigend und greifen die Erbsubstanz an.

Fest steht, dass chem. Duftstoffe reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewächse fördern. Wenn man eine bestimmte Deo-Sorte absetzt, verschwinden diese oft wieder.

Beispiele: acetyl hexamethyl (Nervengifte), Dimethyl-Moleküle wie Dimethyl Aspartic Acid erregen Krebs

Chlorhexidin

Wird wegen seiner antibakteriellen Wirkung in der Zahnprävention verwendet. Es kann dort allerdings zu nicht reversiblen Nebenwirkungen kommen.

Climbazol

Es hemmt die Vermehrung von Pilzen in Shampoos. Als halogenorganische Verbindung steht es unter Verdacht Krebs zu erzeugen!

Collagen

Wird aus Tierprodukten hergestellt, neuerdings aus Fischen gewonnen. Es legt sich als Film auf die Haut um vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen. Eine Kollagenanreichernde Wirkung ist umstritten, da die Kollagenfasern zu groß sind um in untere Hautschichten vorzudringen.

Farbstoffe

Werden in Begriffen wie HC orange oder acid Red, Pigment Red 90:1 oder Solvent Yellow 44 verpackt.  Sie sind vor allem in Haarfärbemitteln enthalten zusammen als halogenorganische Substanzen, die als krebserregend gelten. Nicht umsonst ist die Berufsgruppe der Friseusen mit vielen Krebsfällen betroffen.

Fluor

Als Natrium Fluorid ist es in vielen Zahnpflegemitteln und in den berühmten Fluortabletten enthalten. Neben seiner Eigenschaft als Enzymgift soll es uns helfen die Zähne und Knochen zu härten. Wirkliche Nachweise für einen solchen Erfolg gibt es bis heute nicht. Trinkwasservorsorge mit Flour wurde in vielen Ländern nach einiger Zeit der Erprobung wieder abgeschafft bzw. sogar verboten.

Um unseren täglichen Bedarf zu decken, genügt ein gesunder Essensplan mit Mandeln, Radieschen, Blattgemüse und Wildpflanzen. Mehr Fluor führt zu Fluorose, einer Versprödung der Zähne.

Formaldehyd/-abspalter

Formaldehyd selbst, ein farbloses Gas, gilt als krebserregend und starkes Allergen. Es wird z.B. zur Desinfektion, für Arzneimittel und zur Textilveredelung verwendet. In der Kosmetik wird es noch herkömmlich als Konservierungsmittel eingesetzt. Folgende Stoffe sind Formaldehyd-Abspalter: Imidazolidinyl-Urea, Bronopol, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, Bronidox, 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane, Diazolidinyl-Urea und DMDM. Ein Formaldehydabspalter steckt in vielen Selbstbräunern: Dihydroxyaceton.

Isopropanolalkohol (2-Propanol)

Weit verbreiteter Alkohol zur Desinfizierung. Kann in höheren Dosen zu Hautreizungen führen bzw. kann in Dosen über 12% in Cremes verwendet die Haut austrocknen.

Halogenorganische Verbindungen

Eine Gruppe von Stoffen, die meist Chrom, Jod oder Brom enthalten. Darunter fallen Stoffe wie: Triclosan (ein Bakterienkiller z.B. in Deos), Ceteareth-Posphate, Chlorhexidine, Chloroacetamide, Chloro- xylenol, Chlorhexidine Dihydrochloride, methyldibromo, glutaronitrile, iodopropynyl u.a.
Diese Stoffe sind sehr kritisch zu betrachten, denn sie weisen ein beträchtliches Allergiepotenzial auf. Methyldibromo Glutaronitrile z.B. wurde nach vermehrten allergischen Reaktionen vom Gesetzgeber in Kosmetikprodukten eingeschränkt. Gelangen sie ins Gewebe, können sie sich dort anlagern, es zersetzen oder Schädigungen wie z. B. Eiweißveränderungen hervorrufen.

Komedogene Substanzen

Stoffe, die Pickel verursachen können. Mehr dazu unter: www.aknewelt.de/komedogene_stoffe.htm

Natriumlaurylsulfat /Natriumdodecylsulfat

(kurz: SLS aus dem engl. Sodium Lauryl Sulfate) wird für viele Shampoos und Duschgele als reinigende Komponente eingesetzt. Darüber hinaus wird es als Emulgator in Salben und Lotionenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Lotion sowie Reinigungsmitteln verwendet.

Die Verwendung in Kosmetika ist wegen seiner hautreizenden Wirkung sehr umstritten. Empfindliche Menschen sprechen von vermehrter Aphthen-Bildung nach Verwendung von SLS-haltiger Zahnpasta.

Als besonders mild deklarierte Kindershampoos enthalten oft Tenside aus Dioxinderivaten (Sodum Lauryl Sulfat). Es brennt nicht in den Augen weil es mild ist, sondern weil die Nervenenden betäubt werden (resource-for-life.de)

 

Nitro- und Polyzyklische Moschusverbindungen

Dabei handelt es sich um synthetische Duftstoffe, die in vielen Bereichen der herkömmlichen Kosmetik eingesetzt werden. Sie stehen im Verdacht gesundheitsschädlich zu wirken; dies ist jedoch noch wenig erforscht. Rückstände wurden im Fettgewebe und in der Muttermilch gefunden. Moschus Ambrette z.B. gilt als nerven- und erbgutschädigend und ist deshalb in der EU verboten. Moschus Xylol erzeugte in Versuchen mit Ratten Krebs, darf aber weiterhin eingesetzt werden.

Polyzyklische Moschusverbindungen sind in der Umwelt schwer abbaubar. Neuere Studien ergaben, dass Tonalide und Galaxolide hormonähnliche Wirkung haben können. In hohen Dosen schadet Tonalid die Leberzellen. Trotz dieser Studien dürfen diese Stoffe ungehindert eingesetzt werden z.B. in Waschmittel.

Nitrosamine, Toluene-2,5-Diamine, Laurylamine Dipropylenediamine

Diese Stoffe gelten als höchst krebserregend. Sie haben meist Silben mit anilin oder anilid, amine und diamine.

In vielen Bereichen unseres Lebens kommen diese Stoffe vor, aber in sehr geringen Mengen. Studien belegen jedoch, dass durch landwirtschaftliche Düngung und den vermehrten Einsatz von Konservierungsmittel mehr davon in Umlauf kommt und mit verschiedensten Krankheiten wie z.B. Parkinson in Verbindung gebracht wird. Sie entstehen durch verunreinigte Rohstoffe oder wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren z.B. Amine und Nitrit.

Parabene

sollten in Naturkosmetik nicht zu finden sein. Mehr dazu unter www.wikipedia.org/wiki/Parabene

www.bfr.bund.de/cm/206/parabenhaltige_deodorants_und_die_entstehung_von_brustkrebs.pdf

Paraffine, Silikone, Erdölprodukte

Bekannte Namen bzw. ähnliche Produkte sind: Silikone (Cyclomethicone, Siloxane), Vaseline, Paraffinun liquidum, Glyzerin (synthetisch – besser ist pflanzlich, weil dem menschlichen Stoffwechsel ähnlich), Vaseline, Petrolatum Ozokerite, Microcrystalline Wax, cera microcristallina, ceresin, ozokerit oder Mineral Oil.

Für die Industrie ist dies ein besonders billiger Stoff, der uns eine seidig-weiche Haut vorgaukelt und deshalb in vielen, vielen Produkten enthalten. Der Nachteil dieser Kohlenwasserstoffketten jedoch ist, dass diese Art von Fett nicht von unserem Stoffwechsel verwertet werden kann - für ihn sind sie Fremdkörper. D.h. es schwimmt als Fettfilm auf unserer Haut, macht sie dadurch natürlich weich, aber sie kann so nicht atmen!

Die Poren verstopfen, Giftstoffe, Schweiß können nicht so leicht ausgeschieden werden – die Haut wird mit der Zeit trockener. Berühmtestes Beispiel ist die vermehrte Anwendung des allseits bekannten Lippenpflegestiftes – die Lippen brauchen auf Dauer immer mehr Fett - eine wunderbare Verkaufsstrategie! Paraffin kann leicht durch gute Pflanzenöle und Wachse ersetzt werden. Manche Paraffinöle- oder -wachse können sich aufgrund von Tierversuchen sogar in der Leber, Niere und den Lymphknoten anreichern (z.B. aus Lippenstift). Sie sind biologisch nicht abbaubar. Melkfett und Vaseline ade!

PEG (Polyethylenglykol)/PEG-Derivate (PEG-Abkömmlinge, also z.B. PEG-8, ceteareth, steareth, sodium laureth sulfate)

Polyethylenglykole (meist mit einer Nummer versehen oder der Endung -eth) werden z.B. in Medikamenten eingesetzt zur Penetration, d.h. sie machen die Haut oder Darmwand durchlässiger für Wirkstoffe. Leider können so auch Giftstoffe leichter eindringen und Schaden verursachen. Deshalb stehen diese Stoffe stark in der Kontroverse.

In der Kosmetik dienen sie als Emulgator oder in Shampoos, Duschgelen, Aftershaves z.B. auch als Tenside.

Je weniger Chemie in einem Produkt mit PEG´s enthalten ist, desto weniger Schaden können diese Stoffe also anrichten. Je mehr tosische Substanzen ein Produkt enthält um so mehr können diese durch PEGs in die Zellen eingeschleust werden. 

Phenol- und Phenylzusammensetzungen

Phenole werden häufig ins Seifen und Shampoos verwendet. In Tierversuchen haben sie sich als Krebs erregend herausgestellt.

Phenyle sind häufig verwendete Farb- und Konservierungsmittel. Beide Gruppen sind für Naturkosmetik nicht geeignet, weil toxische Wirkungen nicht auszuschließen sind. Beispiele: nitrophenol, phenolphthalein oder Phenylenediamine Sulfate, N-phenyl-P-Phenylenediamine, etc,

Phthalate

Werden hauptsächlich als Weichmacher für Kunststoffe und Gummi eingesetzt.

Diethylphthalat z.B. wird zur Fixierung von Duftstoffen in Kosmetika oder Haarprodukten oder zur Vergällung von Alkohol verwendet. Zuviel davon kann den Schutzmechanismus der Haut herabsetzen.

Dimethylphthalat taucht z.B. in Mückenmitteln auf, wird dort auch deklariert. In Kosmetika hingegen wird es auch verwendet, jedoch wegen des Gehalts nicht immer deklariert.

Phthalate können Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane schädigen. Sie stehen im Verdacht die Hormone zu beeinflussen.

Besonders in Produkten aus China werden diese Stoffe immer wieder gefunden (man riecht sie schon). Kaum angefaßt, sind sie bereits in der Haut nachweisbar.

Vorsicht bei allen Spielsachen für Kindern, die diese in den Mund nehmen können oder müssen (Spielball zum aufblasen)!

Mehr dazu...

Als problematisch an Phthalaten erweist sich außerdem, dass, wie nachgewiesen wurde, ihre Giftigkeit sich im Gemisch mit anderen Substanzen potenziert. In der Umwelt werden sie kaum abgebaut.

Phathalat-Abkömmlinge Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBT) und Benzylbutylphtahalat (BBP) wurden in der EU verboten bzw. in Spielzeug und Babyartikeln, das in den Mund genommen werden kann.

Propylenglykol

Dieser Stoff wird sowohl in der Kosmetik als Emulgator, Stabilisator oder zur Resorptionsverbesserung eingesetzt, als auch z.B. für Solaranlagen als Wärmeträgermedium.

Eine antimikrobielle Wirkung macht es zur Verwendung besonders interessant. Ab einem Einsatzt von über 15% können Hautirritationen auftreten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dispersion_(Chemie)Interessant bzw. bedenklich: Propylenglykol wird momentan in der Fütterung für Hochleistungskühe eingesetzt. Die Auswirkungen auf die Milch sind noch nicht bekannt. In der EU ist es als Lebensmittelzusatz zugelassen. Wo bleibt hier unser Reinheitsgebot...

Sodium Lauryl Sulfate

siehe Natriumlaurylsulfat

Sodium Laureth Sulfate

Tensid - ist die alkoholische Form des Sodium-Lauryl-Sulfats, basierend auf PEG, kann die Haut durchlässig machen und ist für Naturkosmetik nicht geeignet.

SLES gilt als hautreizend und kann zu einer Austrocknung der Haut führen. Eine krebserregende Wirkung konnte aber bis heute nicht eindeutig nachgewiesen werden. Allerdings entsteht bei der Produktion als Nebenprodukt das gesundheitsschädliche 1,4-Dioxan.

Urea-Zusammensetzungen

Eine eigentlich harmlose Bezeichnung, da Urea (nur alleinstehend) ursprünglich Harnsäure ist, die als Feuchthaltefaktor in der Kosmetik eingesetzt wird. Weniger harmlos sind: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea

UV-Filter

4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC)

Ethylhexyl-Methoxycinnamate (OMC)

3-Benzylidencamphor (3-BC)

Benzophenone-1 (BP1) + Benzophenone-2 (BP2) nicht in der EU zugelassen

Benzophenone-3 (Oxybenzon)

Synthetische UV-Filter, die in Tierversuchen eindeutige Wirkung auf den Hormonhaushalt zeigten.

Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS)

Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA)

Octocrylene

Bei diesen Stoffen liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Sie sind leider auch in normalen Cremes zu finden.

Einige sind sogar in der Muttermilch nachzuweisen. In deutschen Seen und den darin schwimmenden Fischen sind diese Filter auch bereits nachzuweisen. Niemand kann sagen, wie sich das auf das ökologische Gleichgewicht auswirkt.

Mittlerweile weiß man, dass ein sehr hoher Lichtschutzfaktor auch ein höheres Risiko an chemischen Giften in den Körper einbringt. Diese sind also mit Vorsicht zu genießen.

Eine Alternative zu synthetischen UV-Schutzfiltern sind Präparate aus der Naturkosmetik mit mineralien Pigmenten wie Titandioxis oder Zinkoxid.

 

Quellen dieser Liste ist die große Öko Test Kosmetik Liste www.öko-test.de und Wikipedia www.wikipedia.de

Die Liste wird immer wieder aktualisiert. Sollten Sie dennoch etwas finden, dass Ihrer Meinung oder Erfahrung nach nicht stimmt, dann lassen Sie es uns wissen. Vielen Dank!

Wenn Sie eine neutrale Analyse Ihrer bereits gekauften Produkte haben möchten, dann melden Sie sich doch an bei www.cosmeticanalysis.com/de/inhaltsstoffe